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Bockbier-Brand

Es gibt nur 341 Flaschen ...

Es gibt nur 341 Flaschen: Einbecker Bockbier-Brand. Foto: Einbecker Brauhaus AG

Man nehme 1000 Liter Einbecker Winterbock des Jahres 2015 – und mache etwas noch Schöneres daraus. Ohnehin ist der seit 2008 produzierte Doppelbock eine der jüngsten Erfolgsgeschichten in der 700-jährigen Historie des Einbecker Bieres, weiß Marketing-Leiter Ingo Schrader. Doch wenn man nun dieses süffige Getränk noch veredelt, entsteht ein Produkt, das einem Whiskey ähnlich ist. Der Winterbock aus Einbeck ist in einer Kupferbrennblase bei der Weserbergland-Brennerei in Reileifzen an der Weser schonend destilliert worden; das Ergebnis durfte ein Jahr lang auf kleinen Fässern aus deutscher Eiche reifen – zum exklusiven Bockbier-Brand.

Nur 341 handsignierte Flaschen gibt es von diesem Produkt mit 40 Volumenprozent. Das Aroma des Winterbocks, der malzige Geschmack und die rauchige Barriquenote sind unverkennbar. Genießen sollte man diese ungefärbte und unfiltrierte Spezialität pur und bei Zimmertemperatur (18 bis 22 Grad Celsius), rät Sebastian Budde von der Weserbergland-Brennerei. Klar ist: Ein nächster Jahrgang des Bockbier-Brand wird definitiv wieder etwas anders schmecken, denn es kommt ganz stark auf das Fass an, in dem er reift und ausgebaut wird.

Die limitierten, handabgefüllten Flaschen á 350 Milliliter des diesjährigen Jahrgangs sind ausschließlich im Fan-Shop des Einbecker Brauhauses in Einbeck vor Ort erhältlich und kosten jeweils wertvolle 34,50 Euro.

Ulrich Meiser und Ingo Schrader vom Einbecker Brauhaus, Sebastian Budde, Albert Eggers und Marketing-Mann Marcel Behlke
Präsentieren den neuen Bockbier-Brand (v.l.): Ulrich Meiser und Ingo Schrader vom Einbecker Brauhaus, Sebastian Budde von der Weserbergland-Brennerei, Einbecks Bierkutscher Albert Eggers und Marketing-Mann Marcel Behlke vom Einbecker Brauhaus.

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