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Einbecker Bierorden für für Hubertus Heil!

Einbecker Bierorden für für Hubertus Heil!

Härke-Fan verneigt sich vor dem Einbecker

„Ich bleibe Härke-Fan, verneige mich aber ausdrücklich vor dem Einbecker Bier“: Der aus Peine stammende neue, inzwischen 25. Träger des Einbecker Bierordens, Hubertus Heil, warb in seinen Dankesworten launig für eine Koexistenz, möchte den Frieden zwischen Einbeck und Peine stiften. Auf das Härke-Bier seiner Heimatstadt Peine könne er natürlich nicht verzichten. „Selbst wenn ich heute hier zugeben würde, dass das Einbecker das beste Bier der Welt ist, ich könnte mich ja zuhause nicht mehr blicken lassen“, bat er um Verständnis. Die Einbecker Brauerei habe mitgeholfen, dass in Peine noch Härke produziert werde – „das ist der Stolz meiner Stadt“. Die Braumanufaktur Härke in Peine gehört seit 2013 zur Einbecker-Gruppe. Wie in der Großen Koalition in Berlin laufe das übrigens mit dem Härke-Bier, gebraut wird in Peine, aber in Einbeck werde abgefüllt: „Die SPD liefert, und die Merkel verkauft das dann.“

Tief dankbar zeigte sich Hubertus Heil für die Ordensauszeichnung. Bei anderen Bierorden-Trägern habe er sich kundig gemacht, wenige Stunden vor der Verleihung erst noch bei Gerhard Glogowski, dem einstigen Ministerpräsidenten aus Braunschweig. „Das ist eine große Ehre“, habe der gesagt. Neugierig habe er ihn gefragt, wie das denn werde und so ablaufe bei der Verleihungsfeier. „Nüchtern betrachtet ’ne ordentliche Veranstaltung, hat viel Spaß gemacht, jedenfalls der Teil, an den ich mich erinnern kann…“ Der Einbecker Bierorden wurde auch in diesem Jahrvor Gästen aus Politik und Wirtschaft mit karnevalistischem Zeremoniell und Programm im vollbesetzten historischen Rathaussaal der Stadt Einbeck verliehen.

Bürgermeisterin Dr. Sabine Michalek hatte in ihrer Laudatio auf Hubertus Heil („Hoffentlich müssen Sie nun nicht zum Rapport zu Ihrer Parteivorsitzenden Andrea Nahles, weil eine CDU-Bürgermeisterin den SPD-Politiker umkränzt hat“) natürlich Martin Luther für das Einbecker Bier ins Spiel gebracht („Der beste Trank…“). Heil retournierte mit einem anderen Luther-Zitat: „Aus einem verzagten Hintern kommt kein fröhlicher Furz.“ Man dürfe nicht immer so traurig gucken („Das müssen wir Ralf Stegner auch noch mitteilen“), wer Gutes bewegen wolle, brauche Selbstbewusstsein, sagte Hubertus Heil in der Narhalla. Und bei Gesetzen solle Politik nicht zu kreativ werden („Rock’n’roll-Rente“), der Inhalt müsse stimmen. „Der Inhalt dieses Bieres jedenfalls stimmt“, sagte Heil über das Einbecker, „wenn ich gewusst hätte, dass es hier so viel zu saufen gibt, wäre ich viel früher gekommen.“ Die noch laufende Verleihungsfeier musste der Minister freilich schon früh verlassen, er musste bei der Straßenglätte nach Berlin zurück. Proviant in der Holzkiste bekam der 46-Jährige für den Weg und darüber hinaus mit – selbstredend Einbecker Bier. „Die haben dort zwar Bier“, sagte der Minister über die Hauptstadt launig, „aber es schmeckt nicht. Vom Bier brauen verstehen die so viel wie vom Flughafen bauen.“

 

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