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Süßer die Flaschen nie klingen

Ulrich Meiser, Ulf de Boer, Thomas Schlüter

Sie verwandeln die Grüße aus dem Einbecker Brauhaus zu den diesjährigen Festtagen in Töne und Bilder: Ulf de Boer und Thomas Schlüter haben das Video produziert, in dem der Weihnachtssong „Jingle Bells“ von einer durchs Sudhaus fahrenden Modelleisenbahn auf mehr oder weniger gefüllten Bierflaschen angeschlagen wird.

Als die beiden Männer aus Greene und Kreiensen von Vorstand Martin Deutsch und Betriebsratschef Knut Schiemann gefragt wurden und ein aus Japan stammendes Video mit der Grundidee sahen, gingen sie gleich voller Elan ans Werk und ließen ihre Kreativität spielen. Die beiden gelernten Schlosser kannten das Video aus dem Jahr 2017, in dem der Posaunenchor Holtensen-Hullersen das Lied „Vom Himmel hoch, da komm ich her“ blies. Nun galt es, mit einer Modelleisenbahn so an unterschiedlich gefüllten Bierflaschen vorbei zu fahren, dass mit dem Anschlagen der Glasflaschen in den unterschiedlichen Tonhöhen die weihnachtliche Melodie entsteht. Insgesamt rund 70 Stunden Arbeit stecken in dem Projekt, bei dem beiden Tüftler einige Hürden zu überwinden hatten: Wie schnell darf der Zug fahren? Dürfen die Flaschen auf den Waggons voll sein? Wann werden sie zu schwer? Wie bekommt man den Klöppel an die Flasche? Letztlich haben Ulf de Boer und Thomas Schlüter eine Bierflasche durchbohrt, um die Klöppel an den Federn zu befestigen. „Wir hatten viel Spaß“, berichten die beiden Einbecker-Fans. Auch die Videoaufnahme, gefilmt mit einer GoPro-Actionkamera, gelang natürlich nicht gleich bei der ersten Einstellung. Mal lief jemand durchs Bild, mal fehlte der Dampf aus dem Schornstein der Lokomotive.

Am Ende aller Mühen stand die Aufnahme, die jetzt auf der Website der Einbecker Brauhaus AG auf dem Youtube-Kanal der Brauerei online ist. In den Tagen bis Weihnachten werden außerdem alle Mails, die im Brauhaus verschickt werden, in der Signatur einen Link zu dem Video enthalten. Die ersten Fans haben das Video schon einmal vorab sehen dürfen, Ulf de Boer und Thomas Schlüter haben viel Respekt geerntet. „Dafür hat sich’s schon gelohnt“, lächeln beide zufrieden.

 

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